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Adaption

How would this be a Movie?

Denver_airport_USGA_2002 (1)Adaption von Zeitungsartikeln: The Hum & Co.
Kürzlich ist auf New Republic ein Artikel über the hum erschienen. Hierbei handelt es sich um jenen mysteriösen Brummton, der Menschen weltweit – bevorzugt in ländlichen Regionen – das Leben schwer macht. Berichtet wird von diesem Phänomen angeblich schon seit dem 19. Jahrhundert. Nun hat ein US-Amerikaner eine Box entwickelt, mit der er the hum testen will. Wie man diese News-Story als Film adaptieren könnte, darüber haben sich John August und Craig Mazin mit Lorene Scafaria („The Meddler“) im Scriptnotes Podcast #246 (ab Minute 27:14) unterhalten. Für eine Fiktionalisierung dieses ungeklärten Phänomens bieten sich demnach mehrere Optionen. Geht es hier um Menschen mit einem Super-Gehör? Oder gar um Außerirdische? Handelt es sich um eine Verschwörung oder, noch schlimmer, um eine Seuche? Die podcast hosts jedenfalls konnten sich für eine Adaption des Artikels begeistern.
Immer noch spannend, aber potentiell weniger ergiebig, fanden sie einen auf mental_floss veröffentlichten Beitrag, der sich mit dem Flughafen in Denver beschäftigt. Um dessen merkwürdige Gestaltung – von oben betrachtet hat er etwa die Form einer Swastika – ranken sich diverse Verschwörungstheorien. In der dritten von den Drehbuchautoren besprochenen, auch hierzulande bekannten News-Story, geht es um jene kanadische Rentnerin, die versucht haben soll, mehrere Ehemänner umzubringen.

Ghost Passenger & Missing Scientist
In einem schon etwas älteren Scriptnotes-Podcast (ab Minute 23:23) loten August und Mazin mit Bezug auf einen Artikel in The Washington Post die Verfilmbarkeit des Lebens der afroamerikanischen Eiskunstläuferin Debi Thomas aus. Thomas hat nach ihrer Karriere auf dem Eis eine Laufbahn als Ärztin eingeschlagen und lebt heute in einem Trailer. Dieser Lebensgeschichte gestehen die beiden Drehbuchautoren in Hinblick auf die emotionalen Filmthemen einiges Potential zu. Skeptisch stehen sie dagegen einer (falschen) Meldung auf snopes.com gegenüber. Dem Artikel zufolge wurden Hausbewohner durch Schreie in ihrem Keller auf ein geheimes Drogenlabor aufmerksam, in dem ein seit 20 Jahren verschwundener Wissenschaftler haust. Auch wenn hierin haunted house Potential stecke, sehen August und Mazin mehr Horror-Potential in einer Geschichte, die zuerst auf einer japanischen Nachrichten-Seite erschienen ist. In der ghost passenger story berichtet eine junge Frau über eine (vermeintlich) wahre Geschichte, nach der sich Passagiere von Taxis an Orte fahren lassen, die 2011 vom Tsunami zerstört wurden, und dann verschwinden …

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