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How To Learn, Serien

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Im letzten halben Jahr hat der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) drei Podcasts publiziert, die sich mit den Veränderungen unter anderem in der deutschen Serienlandschaft beschäftigen.

Writers‘ Room
Im November 2014 gab es bei der jährlichen Konferenz des Dramaturgenverbands VeDRA ein Panel zum Thema „Writers‘ Room“.  Matthias Glasner („Blochin – Die Lebenden und die Toten“) und Marc Terjung  („Danni Lowinski“) waren eingeladen von ihren  Erfahrungen mit diesem Modell zu berichten. Silke Cecilia Schulz und Gunter Eschke moderierten.  Ein Mitschnitt dieses Gesprächs wurde im April dieses Jahres in einem VDD-Podcast zum Nachhören bereit gestellt.

Droge Serie – wie neue Serien eine starke Zuschauerbindung schaffen sollen
Seit Glasner auf der VeDRA-Veranstaltung über die Entwicklung von „Blochin“ gesprochen hat ist einiges passiert: „Deutschland 83“ wurde in die USA verkauft, die 3. Staffel von „Weissensee“ konnte gute Einschaltquoten verbuchen, „Blochin“ ist bei den Kritiker/innen weniger gut angekommen. Letzteres dürfte der Durchbruchstimmung im deutschen Serienfernsehen aber keinen Abbruch tun. Bei der Veranstaltung „Tatort Eifel“  im September dieses Jahres äußerten sich Autoren, Sendervertreter/innen und Produzent/inn/en jedenfalls optimistisch. Unter dem Titel „Droge Serie“ tauschten sie anhand aktueller Beispiele horizontal erzählter Serien ihre Erfahrungen aus, unter anderem auch über das Konsumverhalten der Zuschauer/innen. Mit Glasner saßen diesmal Caroline von Senden (Leiterin der ZDF-Redaktion Fernsehfilm I), Philipp Steffens (RTL Television Bereichsleiter Fiction), Christian Honeck (TNT Serie), Michael Polle (X-Filme Creative Pool) und Lisa Blumenberg, (Produzentin, Studio Hamburg Produktion Gruppe) am Panel. Ein Mitschnitt der Veranstaltung wurde kürzlich online gestellt.

Ein Blick nach Israel
Zwischendurch hat Oliver Schütte, einer der beiden Verantwortlichen des VDD-Podcasts, einen Blick auf die kleine aber trotzdem sehr interessante Film- und Fernsehlandschaft in Israel geworfen, von wo bekanntlich die Originale so herausragender Serien wie „Homeland“ und „In Treatment“ stammen. Das Gespräch mit Amit Leor beleuchtet auch für deutschsprachige Autor/inn/en relevante Themen, etwa was zu tun ist, wenn eine Serie in die USA verkauft wird.

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