Das Story-Potential von Tagebüchern und Liebesbriefen

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Wie aus Liebesbriefen eine TV-Show wurde

Zuletzt ist es hier um das Story-Potential von Psychotherapie gegangen. Geht’s noch privater? Ja: mit Tagebüchern und Liebesbriefen. Vor 9 Jahren ist Autor und Producer David Nadelberg über einen peinlichen Liebesbrief aus seinen Jugendtagen gestoßen und das hat ihn auf die Idee gebracht, derlei Komisches unter die Leute zu bringen. Seitdem gibt es “Mortified”: zuerst auf der Bühne, dann im Web und demnächst auch im TV. Wie es auf der Bühne begann:

In Kooperation mit dem Sundance Channel brachten die Macher/innen das komische Format vor nicht allzu langer Zeit ins Web. In “The Mortified Sessions” setzt sich Nadelberg mit bekannten Persönlichkeiten zusammen, die schriftliche Artefakte aus ihrer Kindheit und Jugend ausbreiten und verraten, was sie mit der Person zu tun haben, die aus ihnen geworden ist.

Nun soll “Mortified” auch ins TV kommen. Wie es dazu kam und in welcher Form das sein wird, darüber sprach Producer David Nadelberg kürzlich mit Kim Masters in “The Business” (ab Minute 18:50).

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